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Zahnärzte im Roßbachpalais | Beethovenstraße 8 | 04107 Leipzig

Ästhetische Zahnbehandlung

Restaurative Zahnbehandlung

Präventive Zahnbehandlung

Sportzahnmedizin

Qualifiziert und ausgezeichnet

Anschrift:
Zahnärzte im Roßbachpalais
Dr. Nico Lindemann, Jan Kurtz-Hoffmann & Kollegen
Beethovenstraße 8
04107 Leipzig

Telefon: 0341-689 12 28
E-Mail: mail@za-leipzig.de
Web: www.za-leipzig.de

Sprechzeiten:
Mo. - Do. 08:00 – 13:00 Uhr & 14:00 - 18:00 Uhr
Fr. 08:00 – 13:00 Uhr

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Rezeption der Zahnarztpraxis in Leipzig – freundlicher Empfangsbereich für Patienten.
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Veneers in Leipzig

Hauchdünne Keramikschalen für Form, Farbe und Harmonie der Zähne – so substanzschonend wie möglich geplant.

Veneers sind dünne Verblendschalen, meist aus Keramik, die dauerhaft auf die Vorderseite der Zähne geklebt werden. Sie können Form, Farbe, Länge und Stellung einzelner Zähne optisch verändern – etwa bei abgenutzten Zähnen, Lücken oder Verfärbungen.

In unserer Praxis steht dabei ein Grundsatz im Vordergrund: so viel natürliche Zahnsubstanz wie möglich erhalten. Deshalb planen wir jede Versorgung digital, zeigen Ihnen das voraussichtliche Ergebnis vorab als Mock-up direkt im Mund und arbeiten seit vielen Jahren mit einem Dentallabor zusammen.

Welche Veneer-Varianten gibt es?

Veneers unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Zahnsubstanz vorher abgetragen wird. In unserer Praxis setzen wir am häufigsten Minimal-Prep-Veneers ein.

VarianteSubstanzabtragBetäubungTypischer Einsatz
Non-Prep Veneerskeinernicht nötigsehr kleine Korrekturen, wenn die Zahnform ausreichend Platz lässt
Minimal-Prep-Veneers (minimalinvasiv)wenige Zehntelmillimeter, nur im Zahnschmelzmeist nicht nötigForm- und Farbkorrekturen, Lücken, abgenutzte Schneidekanten – unsere häufigste Variante
Klassische Veneers (präpariert)etwa 0,3 bis 1 mmin der Regel jastärkere Verfärbungen, größere Formänderungen, Austausch alter Versorgungen
Veneerkronen (360°-Veneers)rundum, ringförmigjaZähne, die von allen Seiten neu gestaltet werden müssen

Warum ein minimaler Abtrag oft besser ist als gar keiner

Non-Prep Veneers klingen zunächst ideal, weil der Zahn unberührt bleibt. In unserer Praxis kommen sie jedoch seltener zum Einsatz, denn ein minimaler, gezielter Abtrag im Zahnschmelz bietet für Stabilität und Langlebigkeit mehrere Vorteile:

  • Natürliche Zahnform: Ohne jeden Abtrag trägt das Veneer zusätzlich auf. Die Zähne können dadurch zu dick wirken, und am Zahnfleischrand entstehen leichter Stufen, an denen sich Beläge sammeln.
  • Ausreichende Materialstärke: Keramik braucht eine gewisse Stärke, um stabil zu sein und Verfärbungen abzudecken. Ein minimaler Abtrag schafft genau diesen Platz, ohne den Zahn zu überformen.
  • Präziser Rand: Ein fein angelegter Rand zeigt dem Labor genau, wo das Veneer endet. Das verbessert Passung und Randschluss.
  • Starke Verbindung zum Zahnschmelz: Der Abtrag bleibt im Zahnschmelz. Auf Schmelz haften Veneers besonders zuverlässig – deutlich besser als auf dem darunterliegenden Dentin.

Veneer, Teilkrone oder Krone?

Veneers bedecken nur die sichtbare Vorderseite und gegebenenfalls die Schneidekante. Teilkronen umfassen größere Teile des Zahns und sind sinnvoll, wenn ein Zahn bereits stark gefüllt oder geschädigt ist. Kronen umschließen den Zahn vollständig. Welche Versorgung passt, hängt vom Zustand des Zahns und von der Belastung beim Kauen ab – das klären wir in der Beratung.

Keramik-Veneers oder Komposit-Veneers?

Neben Keramik-Veneers bieten wir auch Komposit-Veneers an. Beide haben ihre Berechtigung – sie unterscheiden sich in Herstellung, Optik und Haltbarkeit.

Keramik-VeneersKomposit-Veneers
Herstellungindividuell im Dentallabor gefertigtdirekt im Mund – Schicht für Schicht oder in Überpresstechnik (Flowable-Injection-Technik)
Terminemehrereoft ein Termin
Optiksehr natürlich, lichtdurchlässig wie Zahnschmelzgut, aber weniger lichtdurchlässig
Farbbeständigkeitsehr hochkann sich mit der Zeit leicht verändern
Abnutzungsehr geringhöher, regelmäßiges Nachpolieren sinnvoll
Reparatureingeschränktmeist direkt im Mund möglich

Keramik-Veneers gelten als die langlebigere und farbstabilere Lösung. Komposit-Veneers eignen sich zum Beispiel für kleinere Korrekturen, als Übergangslösung oder bei jüngeren Patientinnen und Patienten.

Zum Material: Für Keramik-Veneers verwenden wir vor allem zwei Keramikarten. Feldspatkeramik lässt sich hauchdünn schichten und gibt das Lichtspiel natürlicher Zähne besonders fein wieder. Lithiumdisilikat-Keramik ist etwas fester und eignet sich, wenn mehr Stabilität gefragt ist. Welche Keramik zum Einsatz kommt, entscheiden wir gemeinsam mit dem Zahntechniker für jeden Zahn individuell.

Für wen sind Veneers geeignet?

Veneers kommen infrage bei:

  • abgenutzten oder abgebrochenen Schneidekanten
  • Lücken zwischen den Zähnen
  • Form- und Größenunterschieden einzelner Zähne
  • Verfärbungen, die sich durch Bleaching nicht ausreichend aufhellen lassen
  • leichten Unregelmäßigkeiten nach einer kieferorthopädischen Behandlung

Wann andere Lösungen sinnvoller sind

  • Zahnfehlstellungen: Hier empfehlen wir in der Regel zuerst eine Behandlung mit Alignern (Invisalign), um die Zähne in eine günstige Position zu bringen. Danach sind Veneers oft nur noch an wenigen Zähnen oder mit deutlich weniger Abtrag nötig.
  • Starke Fehlstellungen: Eine kieferorthopädische Behandlung ist dann unverzichtbar. Veneers können eine kieferorthopädische Behandlung nicht ersetzen. Sie können leichte Fehlstellungen lediglich optisch kaschieren.
  • Zähneknirschen (Bruxismus) oder große Füllungen: Hier prüfen wir Belastung und Schutzmaßnahmen besonders sorgfältig. Bei größeren Substanzdefekten können Teilkronen oder Kronen geeigneter sein.
  • Unbehandelte Karies oder Zahnfleischentzündung: Diese wird vor jeder Veneer-Behandlung behandelt.

In den meisten Fällen kombinieren wir Veneers deshalb mit einer Vorbehandlung – zum Beispiel mit Alignern, Bleaching oder einer professionellen Zahnreinigung. Ein Beispiel dafür zeigt unser Fallbericht zur Aligner-Vorbehandlung mit Veneers.

So läuft eine Veneer-Behandlung ab

Unser Planungskonzept: Facial Driven Dentistry

Die Planung beginnt bei uns nicht am einzelnen Zahn, sondern am Gesicht. Gesichtsmitte, Lippenverlauf, Lachlinie und Proportionen bestimmen, wie lang, wie breit und in welchem Winkel die neuen Zähne gestaltet werden.

Dafür erfassen wir Ihr Gesicht mit einem 3D-Gesichtsscanner und fügen den digitalen Scan Ihrer Zähne passgenau in diesen Gesichtsscan ein. So entsteht ein virtuelles Modell, in dem Zähne und Gesicht zusammen sichtbar sind. Dieses Modell übertragen wir ins Labor, sodass der Zahntechniker die Situation genau so vor sich hat wie wir in der Praxis und die Planung gemeinsam mit uns vornehmen kann.

Geplant wird mit einer digitalen Planungssoftware. Das entstandene Planungsprojekt können wir vorab mit Ihnen teilen – so können Sie sich Ihr voraussichtliches Ergebnis zu Hause in Ruhe ansehen. Jan Kurtz-Hoffmann hat dieses Konzept unter anderem beim ESCD-Kongress in Sevilla vorgestellt.

Schritt für Schritt

  1. Beratung und Befund: Wir untersuchen Zähne, Zahnfleisch und Biss, besprechen Ihre Wünsche und klären, ob Veneers die passende Lösung sind oder eine Vorbehandlung sinnvoll ist.
  2. Funktionsdiagnostik: Mit einem CMD-Kurzcheck prüfen wir Biss, Kieferbewegungen und Kiefergelenke. Ergeben sich Auffälligkeiten, etwa Hinweise auf Zähneknirschen, folgt vor der Behandlung eine ausführliche Funktionsdiagnostik. So können wir die Veneers passend zu Ihrem Biss gestalten.
  3. Foto-, Video- und Gesichtsscan: Fotos und Videos von Gesicht und Lächeln, ein 3D-Gesichtsscan und ein digitaler Scan der Zähne bilden die Grundlage für die Planung.
  4. Digital Smile Design: In einer digitalen Planungssoftware gestalten wir Form, Länge und Proportionen der neuen Zähne passend zu Ihrem Gesicht. Das Planungsprojekt teilen wir auf Wunsch mit Ihnen, damit Sie es sich zu Hause ansehen können.
  5. Mock-up im Mund: Die Planung wird mit einem temporären Material direkt auf Ihre Zähne übertragen. So sehen Sie das voraussichtliche Ergebnis, bevor etwas am Zahn verändert wird, und können Änderungswünsche einbringen.
  6. Vorbereitung und digitaler Scan: Falls nötig, wird der Zahnschmelz minimal bearbeitet. Anschließend erfassen wir die Zähne mit einem Intraoralscanner – ohne herkömmlichen Abdruck.
  7. Fertigung im Labor: Die Veneers werden in einem Dentallabor gefertigt, mit dem wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten – je nach Fall von Hand geschichtet oder auf vollständig digitalem Weg.
  8. Einsetzen: Die Veneers werden unter absolut trockenen und sauberen Bedingungen eingeklebt – wenn möglich unter Kofferdam, einem Spanngummi, der den Zahn vom Speichel abschirmt. Das ist entscheidend für eine dauerhafte Verbindung.
  9. Kontrolle und Nachsorge: Wir prüfen Biss und Sitz und fertigen eine Schutzschiene für die Nacht an.

Haltbarkeit, Risiken und Nachsorge

Haltbarkeit: Wie lange Veneers halten, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: wie präzise sie eingeklebt werden und wie gut sie gepflegt werden. Bei der adhäsiven Befestigung arbeiten wir nach einem festen, sorgfältigen Protokoll. Mit guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen können Veneers viele Jahre halten.

Mögliche Risiken

  • Abplatzen kleiner Keramikteile
  • Lösen eines Veneers
  • vorübergehende Empfindlichkeit nach dem Einsetzen
  • bei präparierten Veneers: Der Abtrag ist nicht rückgängig zu machen. Der Zahn bleibt dauerhaft auf eine Versorgung angewiesen.

Nachsorge

  • Eine Knirscherschiene (Night Guard) für die Nacht schützt die Veneers vor Überlastung.
  • Professionelle Zahnreinigung ein- bis zweimal pro Jahr, je nach individuellem Bedarf.

Was kosten Veneers?

Die Kosten hängen von Anzahl der Zähne, Variante, Material und Vorbehandlung ab. Sie erhalten nach der Beratung ein individuelles, schriftliches Angebot.

  • Kosmetische Behandlung: Veneers sind keine Kassenleistung. Erfolgen sie aus rein ästhetischen Gründen, handelt es sich um eine Privatleistung, auf die zusätzlich Umsatzsteuer anfällt – anders als bei medizinisch notwendigen Behandlungen.
  • Gesetzlich Versicherte: Liegt eine medizinische Notwendigkeit vor, etwa ein durch Karies oder einen Unfall geschädigter Zahn, kann die Versorgung unter bestimmten Voraussetzungen als keramische Teilkrone im Frontzahnbereich ausgeführt und von der Krankenkasse bezuschusst werden. Ein Veneer selbst ist keine Kassenleistung. Ob die Voraussetzungen erfüllt sind, klären wir vorab mit einem Heil- und Kostenplan.
  • Privatversicherte: Private zahnärztliche Leistungen berechnen wir nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Ob und in welchem Umfang Ihre private Krankenversicherung die Kosten erstattet, hängt von Ihrem Tarif und der medizinischen Notwendigkeit ab; rein ästhetische Behandlungen werden in der Regel nicht erstattet. Den Heil- und Kostenplan können Sie vorab bei Ihrer Versicherung einreichen.
  • Private Zusatzversicherung: Je nach Tarif übernehmen Zusatzversicherungen einen Teil der Kosten. Bitte klären Sie das vor Behandlungsbeginn mit Ihrer Versicherung.
  • Ratenzahlung: Auf Wunsch ist eine Finanzierung in Raten über externe Finanzierungspartner möglich. Die Konditionen erhalten Sie vor Vertragsabschluss direkt vom jeweiligen Partner.

Erstberatung: Welche Untersuchungs- und Beratungsleistungen die Krankenkasse übernimmt und welche privat berechnet werden, klären wir vorab mit Ihnen.

Ihre Behandler

Veneer-Behandlungen führen in unserer Praxis Dr. Nico Lindemann und Jan Kurtz-Hoffmann durch. Beide sind aktive Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) und haben deren zertifizierte Fortbildung (Curriculum) abgeschlossen. Jan Kurtz-Hoffmann hält zudem Vorträge zu genau diesen Behandlungskonzepten, unter anderem beim ESCD-Kongress in Sevilla und auf der DGI-Tagung.

Die zahntechnische Umsetzung liegt seit vielen Jahren in den Händen von Zahntechnikermeister Andreas Piorreck und seinem Leipziger Labor Andreas Piorreck Zahntechnik. Andreas Piorreck ist offizieller Kursleiter für Keramik von Kuraray Noritake und gibt sein Wissen in Kursen an andere Zahntechniker weiter. Gemeinsam mit Jan Kurtz-Hoffmann hält er Vorträge zu genau diesem Behandlungskonzept. Die enge Abstimmung zwischen Praxis und Labor ist eine wichtige Voraussetzung für ein harmonisches Ergebnis.

Häufige Fragen zu Veneers

Tut die Behandlung weh?

Bei Non-Prep und den meisten Minimal-Prep-Veneers ist in der Regel keine Betäubung nötig, weil nur im Zahnschmelz gearbeitet wird. Bei klassisch präparierten Veneers erfolgt die Behandlung unter örtlicher Betäubung. Nach dem Einsetzen können die Zähne vorübergehend empfindlich sein.

Wie lange dauert die Behandlung?

Von der Beratung bis zum Einsetzen vergehen in der Regel einige Wochen. Kommt eine Vorbehandlung wie Aligner hinzu, verlängert sich der Zeitraum entsprechend.

Kann ich das Ergebnis vorher sehen?

Ja. Mit dem Digital Smile Design und dem Mock-up im Mund sehen Sie das voraussichtliche Ergebnis, bevor am Zahn etwas verändert wird.

Sieht man, dass es Veneers sind?

Ziel ist, dass sich die Veneers unauffällig in Ihr Lächeln einfügen. Form und Farbe werden dazu individuell auf Ihr Gesicht und Ihre übrigen Zähne abgestimmt und vorab im Mock-up mit Ihnen besprochen.

Kann man Veneers später aufhellen?

Nein, Keramik lässt sich nicht bleichen. Wer hellere Zähne wünscht, sollte ein Bleaching deshalb vor der Veneer-Behandlung durchführen lassen. Die Farbe der Veneers wird dann auf die aufgehellten Zähne abgestimmt, sobald sich die Zahnfarbe stabilisiert hat.

Verfärben sich Veneers durch Kaffee, Tee oder Rotwein?

Keramik-Veneers sind sehr farbbeständig. Komposit-Veneers können sich mit der Zeit leicht verfärben und lassen sich nachpolieren.

Kann ich mit Veneers normal essen?

Ja. Vermeiden Sie aber das Beißen auf Nussschalen oder Eiswürfel und öffnen Sie Flaschenverschlüsse nicht mit den Zähnen – das gilt auch für natürliche Zähne.

Wie pflege ich Veneers?

Wie natürliche Zähne: gründlich putzen, Zahnzwischenräume reinigen und regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung kommen. Nachts schützt eine Knirscherschiene.

Was passiert, wenn ein Veneer abplatzt oder sich löst?

Melden Sie sich zeitnah bei uns. Kleine Absplitterungen lassen sich oft reparieren, ein gelöstes Veneer kann häufig wieder eingeklebt werden. Andernfalls wird es ersetzt.

Kann man Veneers wieder entfernen?

Non-Prep Veneers lassen sich grundsätzlich entfernen. Bei präparierten Veneers ist der Abtrag dauerhaft; der Zahn benötigt dann immer eine Versorgung.

Brauche ich Veneers auf allen Frontzähnen?

Nicht unbedingt. Manchmal genügen ein bis zwei Veneers. Wie viele Zähne sinnvoll sind, zeigt die Planung.

Ab welchem Alter sind Veneers möglich?

Keramik-Veneers kommen in der Regel erst im jungen Erwachsenenalter in Betracht. Vorher sind die Zähne oft noch nicht vollständig durchgebrochen und der Zahnfleischrand kann sich noch verschieben – die Ränder der Veneers könnten dann später sichtbar werden. Für Jugendliche sind Komposit-Veneers oft die bessere Wahl, weil sie ohne Abtrag auskommen und sich später leicht anpassen lassen.

Was kosten Veneers und zahlt die Krankenkasse?

Veneers sind keine Kassenleistung. Aus rein ästhetischen Gründen sind sie eine Privatleistung zuzüglich Umsatzsteuer. Liegt eine medizinische Notwendigkeit vor, kann die Versorgung unter bestimmten Voraussetzungen als Teilkrone bezuschusst werden; bei Privatversicherten richtet sich die Erstattung nach dem Tarif. Nach der Beratung erhalten Sie ein individuelles Angebot.

Beratungstermin vereinbaren

Ob Veneers für Sie infrage kommen und welche Variante sinnvoll ist, klären wir in einem persönlichen Beratungsgespräch. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir melden uns so schnell wie möglich mit einem Terminvorschlag bei Ihnen.

Sie finden uns seit 2005 im historischen Roßbachpalais in der Beethovenstraße 8, 04107 Leipzig, im Zentrum-Süd. Kontakt und Anfahrt

Fachlich geprüft von Jan Kurtz-Hoffmann, Zahnarzt. Stand: November 2026.